Pushed
Workout-App
Eigentlich wollte ich einfach eine Workout App bauen, die ich selbst gerne benutze. Eine, bei der ich mir ein Trainingsziel setzen kann und die mich auch wirklich motiviert, dranzubleiben. Mit kleinen Erfolgserlebnissen, einer Oberfläche, die Spaß macht, und Freunden, die einen zusätzlich motivieren.
- Rolle
- Solo-Entwicklung
- Fokus
- Produkt & Interaktion
- Plattform
- Expo & React Native



01 · Motivation
Kleine Erfolge machen den Unterschied.
Mir war wichtig, dass Pushed einem nicht nur zeigt, was man trainiert hat, sondern auch, wie weit man seinem Ziel schon gekommen ist. Egal ob das erreichte Wochenziel, eine längere Trainingsserie oder eine neue persönliche Bestleistung.
Besonders nach einem Workout wollte ich, dass man nochmal sieht, was man geschafft hat. Neue Bestleistungen werden deshalb Schritt für Schritt hervorgehoben, begleitet von kleinen Animationen und haptischem Feedback.
Das sind alles nur Kleinigkeiten, aber genau diese kleinen Erfolgserlebnisse sollen einen motivieren, auch beim nächsten Mal wieder dranzubleiben.
neuen Bestleistung.

02 · Zusammen trainieren
Ein kleiner Impuls von einem Freund.
Das Buddy-System war von Anfang an das Herzstück von Pushed. Wenn ein Freund sein Training startet, kann eine Push-Benachrichtigung diesen Moment sichtbar machen. Über getrennte Freigaben lässt sich festlegen, welche Trainingsinformationen ein Buddy sehen darf. Auch die Entwicklung von Freunden kann man so verfolgen. Ich wollte das Gefühl aufgreifen, das ich selbst kenne: Jemand trainiert, und plötzlich habe ich wieder Lust, selbst loszugehen.


01 / 04
Alex startet sein Training.
Ein Tipp auf „Workout starten“. Mehr muss Alex nicht tun.

Freigaben
Jeder teilt nur, was er teilen möchte.
Freigaben gelten für jeden Buddy einzeln und immer in eine Richtung. Alex entscheidet, was du von Alex mitbekommst. Was Alex von dir sieht, legst du selbst fest.
Jeder Bereich lässt sich getrennt ein- und ausschalten. So bleibt das Buddy-System ein Ansporn und wird nicht zur Überwachung.
03 · Im Fitnessstudio
Entwickelt zwischen zwei Sätzen.
Ich habe Pushed selbst beim Training verwendet und dabei immer wieder Kleinigkeiten entdeckt, die ich verbessern wollte. Ein Gerät ist besetzt. Ein Gewicht wurde falsch eingetragen. Eine Übung passt heute einfach nicht. Deshalb lassen sich Eingaben korrigieren und Übungen während des Workouts austauschen. Mir war wichtig, dass sich die App an das Training anpasst. Auch dann, wenn es anders läuft als geplant.
- 01Bankdrücken3 × 8 · 77,5 kg
- 02Kurzhantel-Schrägbankdrücken3 × 10 · KurzhantelnGetauscht
- 03Butterfly3 × 12 · Maschine
- 04Trizepsdrücken3 × 12 · Kabelzug
Schematische Darstellung. Die Beispiel-Übungen zeigen, wie sich ein Workout unterwegs anpassen lässt.
04 · Das Gefühl der Bedienung
Die Details müssen zusammenspielen.
Am meisten Arbeit steckte für mich im Gefühl der Bedienung. Gewicht und Wiederholungen eingeben, den Satz abschließen, in die Pause wechseln und weitermachen: Diese Schritte sollten flüssig zusammenhängen. Ich habe Übergänge, Animationen und Timing immer wieder ausprobiert und angepasst. Bei einer Bestleistung kommen visuelles Feedback und Haptik zusammen. Entscheidend war für mich, wie sich der ganze Ablauf beim Training anfühlt.

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Den Satz eintragen.
Gewicht und Wiederholungen stehen im Mittelpunkt. Die vorherigen Sätze bleiben in Sicht.
80 kg × 9 WiederholungenSchematischer Ablauf mit echten Aufnahmen. Die Haptik findet in der iPhone-App statt.
05 · Heute
Von der Idee zur ersten Version.
Aus meiner ursprünglichen Idee ist eine funktionierende Workout-App geworden, die ich im Trainingsalltag verwenden kann. Ich habe Pushed mit Expo und React Native selbst entwickelt und besonders viel Aufmerksamkeit in die Bedienung investiert. Die erste Version ist funktional weitgehend fertig. Als Nächstes steht die Veröffentlichung im Apple App Store an. Die Prüfung und Freigabe durch Apple stehen noch aus.
- Die IdeeEine App, die mein Training festhält und mich beim Dranbleiben begleitet.
- Selbst entwickeltKonzept, Design und Entwicklung mit Expo und React Native.
- Im eigenen TrainingIm Fitnessstudio benutzt und Kleinigkeit für Kleinigkeit verbessert.
- Erste VersionFunktional weitgehend fertig und im Trainingsalltag im Einsatz.
- App StoreIn VorbereitungDie Veröffentlichung ist in Vorbereitung. Prüfung und Freigabe durch Apple stehen noch aus.

